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19.07.2012
Behördenvertreter besuchen Alexander König im Landtag
Auf Einladung des Hofer Landtagsabgeordneten Alexander König besuchten rund 140 Mitarbeiter der verschiedenen Behörden in Stadt und Landkreis Hof, sowie interessierte Bürger aus dem Stimmkreis, den Bayerischen Landtag in München.
Alexander König mit der Gruppe im Plenarsaal des Bayerischen Landtags.
König ließ es sich nicht nehmen die Besuchergruppe am Haupteingang des Maximilianeum persönlich zu begrüßen, bevor sich die Hochfranken anhand eines Films über die Arbeitsweise und Abläufe im Bayerischen Landesparlament informieren konnten. Anschließend führte Alexander König die Gruppe in den Plenarsaal und ließ die Hofer Platz nehmen, wo sonst nur die Abgeordneten sitzen dürfen. Hier erklärte er noch einmal persönlich seine verschiedenen Aufgabenfelder als stellvertretender Fraktionsvorsitzender und parlamentarischer Geschäftsführer, sowie seinen üblichen Wochenablauf.
Bei der sich anschließenden Diskussion nutzten die Hofer die Gelegenheit Fragen zur aktuellen politischen Lage direkt an den Abgeordneten richten zu können. Dementsprechend reichte die Themenspannbreite von der Energiewende über die Bildungspolitik bis hin zur weiter wachsenden Drogenproblematik im ostbayerischen Raum – ein Thema, dass insbesondere den anwesenden Polizeibeamten auf den Nägeln brannte.
Alexander König erklärte hierzu bereits im September 2011 einen Antrag im Landtag eingebracht zu haben, dass insbesondere die Drogen-Küchen auf Tschechischer Seite stärker bekämpft werden müssten. „Seitdem hat sich auch Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich der Sache angenommen und Kontakt zum tschechischen Innenminister aufgenommen“, so König.
Nach der Diskussion und einem ausgiebigen Stadtbummel in München hatten die Hofer beim gemeinsamen Abendessen im Münchner Hofbräuhaus noch einmal Gelegenheit in einem persönlichen Gespräch ihre Anliegen an Alexander König vorzubringen. „Für mich ist dieser persönliche Kontakt sehr wichtig. Hier erfährt man immer mehr als bei jedem offiziellen Expertengespräch“, so König abschließend.