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01.08.2017
König schlägt Fernbusanbindung Bad Stebens vor
Fernbusse und vor allem der Marktführer Flixbus haben in den letzten Jahren ein gutes europaweites Wegenetz aufgebaut, werden immer beliebter bei allen Generationen und bringen durch die flexibel einsetzbaren Busse besonders auch dem ländlichen Raum einen großen Nutzen. Im Zuge der Flixbus-Initiative „Bester Mobilitätsknoten 2017“ richtet sich Alexander König, MdL, an den Unternehmensvertreter Patrick Kurth.

„Ich schlage Ihnen als zukünftigen Flixbushalt das Bayerische Staatsbad Bad Steben vor. Zwei Kilometer davon entfernt wird spätestens 2020 die längste freitragende Fußgängerhängebrücke der Welt entstanden sein. Diesen neuen Besuchermagnet gilt es auch mit dem Fernbus zu erschließen“, erläutert König. Als Haltepunkt biete sich die Bushaltestelle am Bahnhofsvorplatz an. An selber Stelle befand sich über Jahrzehnte auch der Halt für die Nutzer des Berlin-Busses. Die im nahe gelegenen Lichtenberg vom Landkreis Hof geplante und vom Freistaat Bayern mitfinanzierten „Höllentalbrücken” über 340 und 720 Meter Spannweite werden Hunderttausende von Besuchern nach Bad Steben und Lichtenberg locken. Es wäre schade, wenn diese Toptouristenattraktion nicht mit Flixbus erreichbar wäre, zumal dieser ohnehin auf der A 9 an den Ausfahrten Berg/Bad Steben und Naila/Selbitz ständig vorbeifährt. Darüber hinaus sollte es durch eine Fernbushaltestelle in Bad Steben möglich sein, auch einen Teil der Reha-Patienten der vier Kliniken der Rentenversicherung und der Kurgäste sowie Touristen und weitere Gäste des Bayerischen Staatsbades als Flixbuskunden gewinnen zu können.

Abschließend betont Alexander König: „Ein gut ausgebautes Fernbusnetz mit mehreren Haltestellen in der Region wirkt sich positiv auf die Mobilität der Bevölkerung und der Gäste im Hofer Land aus. Daher unterstütze ich den Ausbau der Fernbusinfrastruktur vor Ort.“